Ist alles nur ein schlechter Traum?

Bei Anne Will antwortete „Angela die untätige“ Merkel auf die Frage, ob sie bald Flüchtlinge an der Grenze zurückweisen lässt mit ihrer altgewohnten ignoranten Art. In dieser Frage müsse EU-Recht vor nationalem Recht stehen. Deutschland könne hier nicht einseitig agieren. So weit, so unvernünftig.

Das Angela Merkel durch ihr Unterlassen und mangelnden Vermögens der Selbstreflexion, schon längst den Beweis für ihre politische Unfähigkeit angetreten hat, scheint ihr selbst nicht einmal im Ansatz bewusst zu sein. Immer mehr Bürger in diesem einst wunderbaren Land gehen auf die Straße und äußern ihren Unmut über die vollkommen absurde Flüchtlings- und Migrationspolitik dieser Regierung. Immer mehr Gegenwind erfährt sie aus der Öffentlichkeit, ob ihrer Politik des Wegduckens  und Aussitzens. Ein Einlenken oder das Eingestehen von Fehlern steht für Angela Merkel außer Frage.

Der eine (Horst Seehofer) will, aber darf nicht und die andere (A. Merkel) kann, aber will nichts an der desaströsen Politik der Selbstzerstörung ändern. Wenn wir uns den übrigen Regierungshaufen anschauen, sehen wir Politiker die allesamt von Angie’s Resterampe stammen. Sie können nichts, sie tun nichts und sie sagen zu allem ja und amen, wenn es die „große Führerin“ wünscht. Der Jahrmarkt der politischen Unzulänglichkeit geht ungehindert weiter und die Bürger schauen wieder einmal und bis auf weiteres in die Röhre.

Wer heute tatsächlich noch glaubt, dass der Flüchtlingszustrom seit 2015 einen Mehrwert für unsere Gesellschaft darstellt, ist vermutlich in seiner Kindheit mit der Muffe gepufft worden. Wer heute wirklich noch der Annahme ist, dass all die Morde, die Vergewaltigungen und die anderen Gewalttaten die durch Flüchtlinge begangen wurden nur Einzelfälle sind, der hat jeglichen Sinn für die Realität verloren. Die Grenzen müssen geschlossen werden, alle Ausreise-pflichtigen haben das Land zu verlassen und jeder der kein Recht auf Asyl hat, muss an der Grenze abgewiesen werden. Handeln Sie endlich, Frau Merkel.

Werte Frau Bundeskanzlerin, ich habe eine Bitte an Sie.  Bitte lassen Sie sich in Spiegelschrift auf Ihre Stirn etwas tätowieren, damit Sie jeden Morgen im Spiegel lesen müssen, was Sie so richtig verkackt haben. Hier der gewünschte Text: „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Ich habe fertig.

Lutz Kirschner geb. 1964, gelernter Maurer, Industriemeister, Fotograf, stud. Staatswissenschaftler und Autodidakt. Für ihn sind die Grenzen des Machbaren fließend. "Manchmal muss man über seine Grenzen gehen, um das Machbare zu erreichen". Arbeitete u. a. als Berufssoldat, Lokalpolitiker, Fernfahrer, Kameramann, Cutter und Ghostwriter zur Zeit Blogger. Und ist immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen.