Gesellschaft

Fall Magnitz: Das Gutachten das kein Gutachten ist

Nachdem die Bremer Polizei das Video des Angriffs auf den Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz veröffentlicht hatte, kursiert in den sozialen Netzwerken ein angebliches Gutachten zur Gewalttat. Der Text dieses mutmaßlichen Gutachtens ist von einigen Usern der sozialen Netzwerke kopiert und verteilt worden. Es wird behauptet, der Hamburger Arzt Shahram Kholgh Amoz hätte dieses Gutachten erstellt. Aufgrund dieser Behauptung sah sich Shahram Kholgh Amoz diverser Anfeindungen und Beleidigungen ausgesetzt. Jedoch entspricht die Behauptung, Shahram Kholgh Amoz hätte dieses Gutachten erstellt nicht den Tatsachen.

Was geschah tatsächlich?

Auf dem Facebook Account von Matthias Matussek wurde über das Video des Angriffs auf Magnitz diskutiert und Shahram Kholgh Amoz hinterließ dazu einen Kommentar. In diesem Kommentar wurde im letzten Satz eindeutig geschrieben, dass es die Feststellung eines vom Gericht zugelassenen medizinischen Gutachters ist. Somit sollte eindeutig klar sein, dass das angebliche Gutachten Shahram Kholgh Amozś lediglich die Meinung eines anderen wiedergibt.

 

Shahram Kholgh Amoz stellt klar

 

Auf seinem Facebook Account sah sich Shahram Kholgh Amoz nun genötigt den Sachverhalt klarzustellen. Er schreibt:

Zur Klarstellung:
ich habe das Video mit einem befreundeten Patienten der ca. 30 Jahre als medizinischer Gutachter auch für BKA zur Auswertungen herangezogen wurde, angeschaut und seine Meinung wiedergegeben. Das steht auch als letzter Satz genauso drin: “…EINES…Gutachters” und nicht “Meines Gutachtens”.
Der aufmerksame Leser hätte das sofort bemerkt!

Der Stein des Anstoßes

Quelle: Facebook

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