Also langsam kriege ich echt einen dicken Hals. Jeden Tag werden in Deutschland vielfach durch zumeist Migranten Frauen sexuell belästigt oder vergewaltigt, Bürger verprügelt, mit Messern angegriffen, überfallen und ausgeraubt. Die großen Medien schweigen dazu unter den fadenscheinigsten Ausreden.

Und plötzlich hört man in jeder Nachrichtensendung auf vielen Sendern: „Erneut rassistischer Angriff“.

Gemeint ist hier der Angriff, bei dem angeblich ein Hund auf eine Asylbewerberin gehetzt wurde. So traurig und verabscheuenswert eine solche Tat auch ist, sofern es stimmen sollte, was man uns da vorsetzt, so traurig und verabscheuenswert verhalten sich hier die großen Medien. Denn die Einseitigkeit der Berichterstattung durch unsere Medien hat schon einen regelrechten Staats-propagandistischen Charakter. Indem man uns die enorm gestiegene Migrantenkriminalität vorenthalten möchte, aber einen rassistischen Einzelfall durch einen Deutschen Medial aufbauscht, kann man erkennen, dass die Leitmedien klar auf „Parteilinie“ agieren. Wie in der ehemaligen DDR, wird nur das berichtet, was unsere Staatsführung gnädigerweise erlaubt oder vorgibt. Mit solcher Art der Berichterstattung stellt sich der deutsche Journalismus sein eigenes Armutszeugnis aus.

In Dresden ist es zu einem fremdenfeindlichen Übergriff gekommen: Eine Gruppe beleidigte eine junge Asylbewerberin und ließ einen Hund auf sie los. Die Frau wurde gebissen. Nur das Eingreifen Anderer verhinderte Schlimmeres.

Quelle: Vorfall in Dresden: Gruppe hetzt Hund auf 19-jährige Asylbewerberin – WELT

Lutz Kirschner geb. 1964, gelernter Maurer, Industriemeister, Fotograf, stud. Staatswissenschaftler und Autodidakt. Für ihn sind die Grenzen des Machbaren fließend. "Manchmal muss man über seine Grenzen gehen, um das Machbare zu erreichen". Arbeitete u. a. als Berufssoldat, Lokalpolitiker, Fernfahrer, Kameramann, Cutter und Ghostwriter zur Zeit Blogger. Und ist immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen.