GesellschaftPolitik (D)

Deutschland eine Kranke(n)geschichte

Vorgeschichte

Eigentlich ging es Deutschland ja ganz gut. Es hatte eine gute Karriere hingelegt, die Haushaltskasse war relativ ausgeglichen und seine Kinder gediehen prächtig. Es war bei guter Gesundheit. Aber nach über 30 Jahren zog eine zunehmende Tristesse in den Alltag ein und man hatte sich nicht mehr viel zu sagen. Auch im politischen Ehebett wollte es nicht mehr so recht klappen. So beschloss das Volk mal etwas Neues auszuprobieren und erhörte das Werben einer noch sehr jungen und unerfahrenen Partei, die ein wenig frischen Wind hineinbringen sollte. So kam es, dass nach der nächsten Bundestagswahl eine neue Partei in das höchste Parlament Einzug hielt.

 

Anamnese

Die Abgeordneten dieser neuen Partei waren so ganz anders, als es die Politiker der alten Parteien gewohnt waren. Sie benahmen sich äußerst rüpelhaft und mit ihren ungebührlichen Reden provozierten sie das gesamte hohe Haus. Niemand der „Etablierten“ wollte etwas mit ihnen zu tun haben. Ja nicht einmal neben ihnen sitzen wollte man. Die Neuen schreckten nicht davor zurück andere zu beleidigen, sie waren laut und widersprachen allen anderen Politikern, egal was sie sagten. Kurz: sie wollten eine Politik machen, die von den anderen als weltfremd und undemokratisch bezeichnet wurde. Um ihnen zu zeigen, dass man sie nicht haben wollte, lehnte man ganz entschieden und geschlossen alle Anträge, die die Neuen einbrachten einfach ab. Ja sogar wichtige, ihnen zustehende parlamentarische Posten wurden ihnen verweigert. Auf diese Art sagte man diesen Neuen: „Ihr seit geächtet, ihr seit nicht willkommen.“ Selbst der Inlandsgeheimdienst hat die Neuen bespitzelt, da nach Auffassung des Verfassungsschutzes zahlreiche Extremisten in dieser Partei eine neue politische Heimat gefunden haben.

Ach, sie glauben ich schreibe hier über die AfD? Nein. Ich schreibe hier über eine Partei, die es erstmals 1983 schaffte, mit 5,6 % in den Bundestag einzuziehen. „Die Grünen“.

 

Diagnose

Trotz aller Widerstände und trotz aller extremistischen Bestrebungen, schafften es die Grünen im Laufe der Zeit, sich einen festen Platz in der Politik zu erobern. Weil alle Verhütungsmaßnahmen und Kontrollmechanismen versagt haben, erreichten es die Grünen ihre Ideologie des Destruktivismus allen anderen Parteien aufzuprägen. Durch schleichende, von der Bevölkerung kaum bemerkte Prozesse soll Deutschland schlicht abgeschafft werden und die Deutschen als Volk der Vergangenheit angehören. Deutschfeindliche Äußerungen von Politikern sind daher leider keine Ausnahme mehr, sondern als Ergebnis einer Autoimmunerkrankung, die durch das grüne Virus ausgelöst wurden zur Regel geworden. Nach längerer Inkubationszeit sind alle Organe mittlerweile so stark geschädigt, dass eine Notfallbehandlung dringend angezeigt ist. (Deutschfeindliche Politiker Zitate am Ende des Beitrags.)

 

Impfstoff ist vorhanden, Behandlung schwierig

Endlich erkannten Teile des Volkes, dass das Land mit einem tödlichen Virus infiziert wurde und begannen einen Impfstoff zu entwickeln. Dieser sollte künftig AfD heißen. Nach mehreren Jahren Entwicklungszeit war es dann so weit. Am 27.09.2017 erhielt der Impfstoff „AfD“ die behördliche Zulassung und wurde mit 12,6 % in den Bundestag gewählt (injiziert). Doch erweist sich die Therapie als extrem schwierig, da sich der grüne Virus als ziemlich resistent herausstellte. Die Patienten (die Parteien) wehren sich mit allen unlauteren Mitteln gegen den Impfstoff und wollen eine Behandlung verweigern, doch haben die Patienten die Rechnung ohne ihr Immunsystem (Volk) gemacht. Denn das hat gemerkt, der Impfstoff AfD verleiht Kräfte, die es längst verloren glaubte.

In den östlichen Regionen beginnt sich das Immunsystem recht schnell zu erholen und wird dort zeigen, wie effektiv der innere Feind bekämpft werden kann. Wir brauchen eine noch höhere Dosis AfD, um auch den Rest Deutschlands zu immunisieren. Erst dann wird sich Deutschland wieder auf dem Weg der Besserung befinden.

Sollte Deutschland den Überlebenskampf trotzdem verlieren, würde sich eine Autopsie erübrigen, da die Ursachen für das Ableben schon bekannt sind.

Auf der Sterbeurkunde würde stehen: „Todesursache: Dummheit in Verbindung mit Ignoranz.“

Soweit die kurze Kranke(n)geschichte unseres Landes. Wir wünschen Dir Deutschland alles Gute und eine baldige Genesung.

Zum Abschluss noch ein kleines Feuerwerk von Zitaten einiger deutscher Politiker, die Deutschland hassen.

Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen

„Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen und ich werde es als Minister auch nicht tun.“

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 02.01.2005

 

Joschka Fischer, Grüne

Die Forderung nach der Wiedervereinigung halte ich für eine gefährliche Illusion. Wir sollten das Wiedervereinigungsgebot aus der Präambel des Grundgesetzes streichen.“

Die Welt, 29. Juli 1989

 

Sieglinde Frieß, Grüne

„Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“

Sieglinde Frieß, Grüne MdB, vor dem Parlament.

Quelle: FAZ vom 6.9.1989

 

Volker Beck, Grüne :

“ ich hätte mir eine andere Nationalhymne gewünscht“

Diskussion auf N 24 am 20.06.2005 um 23.30

 

Renate Künast, Grüne

„Wir müssen den Islam einbürgern“

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2010-09/kuenast-sarrazin-integration

 

Jürgen Trittin, Grüne (Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 02.01.2005):

„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”

 

Renate Schmidt, ehemals Bundesfamilienministerin (SPD) am 14.03.1987 im Bayerischen Rundfunk:

„Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht. „

 

Wir sind dabei, das Monopol des alten Nationalstaates aufzulösen … Der Weg ist mühsam, aber es lohnt sich, ihn zu gehen.“ Wolfgang Schäuble, CDU und Bundesfinanzminister (Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 8.10.2011 – http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/europas-schuldenkrise/schaeuble-und-issing-im-streitgespraech-sollen-die-griechen-raus-aus-dem-euro-11486535.html).

 

Gerhart Baum,FDP

„Eine Darstellung von an Deutschen begangenen Verbrechen ist nicht zweckmäßig.“

(Ehem. Bundesinnenminister Gerhart Baum zur Begründung, warum ein Bericht des Bundesarchivs über die Vertreibungen unter Verschluss gehalten wird)

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